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Hinter dem Begriff Diabetes mellitus verbergen sich  verschiedene Erkrankungstypen.

Beim Diabetes mellitus Typ 1 kommt es zu einem absoluten Insulinmangel infolge einer Zerstörung bestimmter hormonproduzierender Zellen der Bauchspeicheldrüse (Beta-Zellen) durch die körpereigene Immunabwehr.

Die mit Abstand häufigste Form ist der Diabetes mellitus Typ 2. Im Gegensatz zum Typ 1 produziert die Bauchspeicheldrüse genügend Insulin, aber das Hormon wirkt nicht mehr richtig (Insulinresistenz).

Der Diabetes mellitus Typ 3 geht auch mit einem absoluten Insulinmangel einher. Ursächlich ist eine Zerstörung der Bauchspeicheldrüse durch andere Erkrankungen (Infektionen, Entzündungen, Tumore oder seltene genetische Defekt) oder eine operative Entfernung der Bauchspeicheldrüse aus anderen Gründen.

Die letzte Form, der Schwangerschaftsdiabetes, tritt erstmalig in der Schwangerschaft auf und bildet sich nach Entbindung meistens komplett zurück. Was bleibt ist ein erhöhtes Risiko für eine Diabeteserkrankung in späteren Lebensjahren oder bei erneuter Schwangerschaft.

Einen Schwangerschaftsdiabetes entwickeln etwa 25.000 aller Schwangeren pro Jahr. Eine rechtzeitige Behandlung reduziert das Risiko für Mutter und Kind. Deshalb wird ein standardisierter Zuckerbelastungstest bei Risikofaktoren für einen Schwangerschaftsdiabetes oder bei auffälligem Screeningtest empfohlen.

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