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Gefäßdiagnostik bei Verdacht auf Engpasssyndrom

Unter dem Begriff Thoracic-outlet-Syndrom (TOS) fasst man die Beschwerdebilder zusammen, bei denen die Blutgefäße und Nervenbahnen der Arme durch Druck geschädigt werden. Bei bestimmten Bewegungen der Schultern/der Arme werden die Gefäß-Nerven-Stränge im Bereich des Schultergürtels komprimiert. Die Patienten beklagen Durchblutungsstörungen und Gefühlsstörungen. Die Diagnose wird durch Messung der verminderten Gefäßdurchblutung unter Provokationstests gestellt. Die Farbduplexsonografie kann die ursächlichen anatomischen Veränderungen aufzeigen.

Das Popliteal-Entrapment-Syndrom beschreibt eine atypische Lage der Arterie zwischen den Muskeln und Sehnen in der Kniekehle. Durch wiederholte Kompression unter Belastung kann eine Schädigung der Gefäßwand der Arteria poplitea bis hin zum Gefäßverschluss auftreten.

Durch die Farbduplexsonographie lässt sich während eines Provokationstests der Nachweis eines Popliteal-Entrapment-Syndroms leicht führen.

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