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Infusionsbehandlung bei Patienten mit PAVK und Raynaudsyndrom

Seit vielen Jahren kann zur Verbesserung der schweren arteriellen Durchblutungsstörung das Arzneimittel Prostaglandin E1 als intravenöse Infusionstherapie angewendet werden. Die Schmerzen werden reduziert, Geschwüre (Ulcera) können schneller abheilen.

Dieses Medikament erweitert die Blutgefäße, verbessert die Fließeigenschaften des Blutes, reduziert die Gerinnungsneigung und steigert die Sauerstoffversorgung in dem schlecht durchblutenden Gewebe.

Im Allgemeinen wird die Infusion sehr gut vertragen.

Trotzdem können Nebenwirkungen auftreten, zum Beispiel:

·         Schmerzen, Schwellung und Rötung am Arm (schnell reversibel nach der Infusion)

·         Kopfschmerzen

·         Magen-Darm-Beschwerden

·         Verschlechterung einer Herzschwäche, Blutdruckschwankungen

·         Allergische Reaktionen (selten)

Deshalb ist eine gleichmäßige und langsame Infusionsgeschwindigkeit über
spezielle Apparate und eine regelmäßige Überwachung während der Therapie notwendig.

Bei erhöhtem Risiko ist evtl. eine stationäre Behandlung sinnvoll.

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